Customer case

Dehner Logistik

Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell

Dehner Logistik

Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell

  • v.l.n.r. Ludwig Schuhmann (Leiter Logistik Grün & Recycling bei Dehner), Timo Conrad (Vertriebsleitung DACH & CEE bei CC).

    Als größte Garten-Center-Gruppe Europas steht das Familienunternehmen Dehner für erstklassige Qualität. Das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Rain am Lech beschäftigt mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt 132 Garten-Center an Standorten in Deutschland und Österreich. Das Sortiment umfasst alles, was das Gärtnerherz begehrt: von Pflanzen über Vogelfutter bis hin zur kleinsten Schlauchkupplung. Zur Firmengruppe zählen neben dem Gartenparadies „Blumenpark“ auch die Dehner Agrar GmbH & Co. KG sowie die Dehner Logistik GmbH & Co. KG. Letztere haben wir uns gemeinsam mit Ludwig Schuhmann, Leiter Logistik Grün & Recycling bei Dehner Logistik, einmal genauer angesehen.

    Full-Service-Logistik vom Wareneingang bis zur Auslieferung
    Der zentrale Lagerort für die Garten-Center von Dehner ist ebenfalls Rain am Lech. Hier, im schwäbischen Landkreis Donau-Ries, ist die Dehner Logistik GmbH & Co. KG für die gesamte Logistik für Grünpflanzen und Hartwaren-Artikel zuständig. Das umfasst auch die komplette Pflanzenauslieferung. Ludwig Schuhmann sorgt mit seinen 130 Mitarbeitern dafür, dass die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Garten-Center ankommt. „Bei Dehner Logistik kümmern wir uns vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zur Auslieferung“, so Schuhmann.

    Durch Innovation sowohl interne Prozesse als auch die Supply Chain optimieren
    „Innovation ist sehr wichtig für uns“, sagt Schuhmann. „Wie viele andere Unternehmen auch, achten wir sehr darauf, dass wir so effizient wie möglich arbeiten. Schließlich soll der Kunde immer blühende, taufrische Ware in unseren Garten-Centern finden.“ Ein zentraler Faktor, damit das gelingt, sei auch der enge Kontakt zu den Lieferanten, unter anderem zur örtlichen Gärtnersiedlung in Rain. Weitere wichtige Themen in puncto Innovation im Unternehmen sind die Prozesssteuerung und die Optimierung der Lieferkette. Dabei stehen nicht nur die Geschwindigkeit und Kosten, sondern auch immer mehr das Thema Nachhaltigkeit im Fokus.

    Wesentlicher Aspekt der gesamten Lieferkette: Nachhaltigkeit
    Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Aspekt in der gesamten Lieferkette von Dehner. „Wir wollen so wenig Abfall wie möglich produzieren. Sämtliche Kunststoffe werden recycelt und wiederverwertet“, erzählt Ludwig Schuhmann. „Und die Pflanzen, die nicht verkauft werden, landen in unserem Kompostierer. Der dort erzeugte Kompost wird im nächsten Jahr als Blumenerde für neue Pflanzen verwendet.“ Eine echte Kreislaufwirtschaft also. Auch außerhalb der Lieferkette ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. In einem mehrjährigen Prozess wurde auch das Energiekonzept weiterentwickelt, verbessert und teils mit regenerativen Energien versehen, z. B. durch ein Blockheizkraftwerk, mit dem Dehner seinen eigenen Strom erzeugt.

    Der CC Container als Mehrwegladungsträger für Blumen und Pflanzen
    „CC Container sind die optimalen Ladungsträger für Pflanzen“, sagt Schuhmann. „Man hat nicht nur eine gute Sicht auf die Pflanzen, sondern kann auch die Höhe der einzelnen Lagen speziell auf die zu befördernden Pflanzen anpassen. Zudem kann mit den Containern eine optimale Ausnutzung der LKW-Ladefläche erreicht werden. Darüber hinaus lassen sich die leeren Container einfach demontieren und können durch die Stapelbarkeit hervorragend verdichtet werden. Das spart im Rücklauf enorme Transportkosten und Schadstoffemissionen ein. Die Mehrwegladungsträger von CC sind sehr stabil und langlebig, wobei die Qualität der Bretter aufgrund der hohen Beanspruchung etwas variieren kann. Bei defekten Brettern greift dann der Reparatur-Service von Container Centralen, und wir erhalten funktionsfähiges Material im sofortigen Austausch.“

    Umgang mit CC Containern in der Lieferkette
    Um die Mehrwegladungsträger und den Reparaturservice von CC nutzen zu können, zahlt Dehner Logistik eine Miet- bzw. Poolteilnahmegebühr für die Container. „Durch den Bezug der Einheiten über Container Centralen kann man sicher sein, dass man immer funktionsfähige Container zur Verfügung hat“, sagt Schuhmann. „Container, die kein Originalschloss haben, möchten wir nicht in unserer Lieferkette haben. Diese Container können zwar in der Erstbeschaffung günstiger sein, verunreinigen aber unsere Lieferkette. Wir wollen hier nur hochwertiges, funktionsfähiges CC Material einsetzen. Natürlich kann es aber auch vorkommen, dass wir von unseren Partnern defektes CC Material erhalten, daher separieren wir fortlaufend funktionsfähige und defekte CCs.
    Auf diese Weise beliefern wir unsere Märkte und Gärtner nur mit funktionsfähigen CC Containern.
    So halten wir unseren Pool sauber – sowohl bei Dehner selbst als auch im Hinblick darauf, was zu den Gärtnern gelangt. Dadurch sparen wir immense Kosten ein. Wir kommissionieren täglich tausende CC Container auf unseren Logistikflächen – daher sind wir auf einen reibungslosen Ablauf angewiesen. So arbeiten wir einfach schneller und wirtschaftlicher.“

    Kooperation und gemeinsame Projekte
    „Wir setzen viele Projekte mit Container Centralen um und pflegen einen sehr offenen Dialog, auch im Hinblick auf kritisches Feedback. So sehen wir zum Beispiel Verbesserungspotentiale beim Design der aktuellen Schlösser“, berichtet Schuhmann. Im Rahmen eines fortlaufenden Projektes scannt Dehner Logistik die RFID-TAG5-Schlösser mit RFID-Scannern und prüft so u.a. deren Echtheit. Schuhmann: „Dabei überprüfen wir, ob das Schloss von unseren Scannern gelesen werden kann, oder ob es sich eventuell um ein gefälschtes Schloss handelt. Die Ergebnisse koppeln wir zurück an Container Centralen. Dort werden entsprechende Prüfmechanismen eingesetzt. Das Verfahren wird äußerst strikt gehandhabt, damit keine gefälschten Schlösser ins Haus und somit in unsere Lieferkette gelangen. Die Vorgehensweise, insbesondere was die Scannung von RFID-Schlössern angeht, ist allerdings bei vielen Gärtnern und Unternehmen noch nicht zu 100 % durchgedrungen. In den letzten Monaten sind mehr Teilnehmer dazugekommen, aber es liegt noch ein gutes Stück Weg vor uns, bis die Durchdringung umfassend ist. Unser gemeinsames Ziel: Der CC Pool muss sauber gehalten werden!“

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    "Der CC Pool muss sauber gehalten werden!"

    Client

    Name
    Ludwig Schuhmann, Leiter Logistik Grün & Recycling

    Company
    Dehner Logistik GmbH & Co. KG

    The Company
    Gartencenter-Kette

    Contact

    Container Centralen Polska Sp. z o.o.
    T: +48 326 304 114
    E: ccpoland@container-centralen.com

    Container Centralen Iberica S.L.U. c/o BDO
    T: +34 944 805 455
    E: cciberica@container-centralen.com

    Container Centralen Italia S.r.l. Soc. Unipersonale, Sede Legale c/o Studio Sala e Associati
    T: +39 0187 969 256
    E: ccitalia@container-centralen.com

    Container Centralen France sarl Chez BDO
    T: +33 241 220 110
    E: ccfrance@container-centralen.com

    Container Centralen A/S
    T: +45 63 14 21 90
    E: ccnordic@container-centralen.com

    Container Centralen Benelux bv
    T: NL: +31 235 544 020
    T: BE: +32 2 899 08 74
    E: ccbenelux@container-centralen.com

    Container Centralen GmbH
    T: +49 (0)40 53 90 80
    E: ccdach@container-centralen.com

    Container Centralen Ltd.
    T: +44 (0)1322 294267
    E: ccuk@container-centralen.com

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