Interview project leader CC TAG5

RÜCKBLICK EINFÜHRUNG CC TAG5

“Gemeinsam dem CC Pool eine Zukunft geben”

Ein Label, das stark ist, passt zum heutigen Gebrauch im Markt und ist gut zu scannen. Mit diesen Wünschen machte sich Anja van der Broek, Projektmanager van Container Centralen, vor gut anderthalb Jahren an die Arbeit. Inzwischen gehört der CC TAG5, der seit dem 7. Januar 2019 gültig ist, schon zu einem vertrauten Bild für die Benutzer des CC Pool.

„Benutzer waren zuerst einmal überrascht von dem Design des Labels“, erzählt van der Broek über den CC TAG5 mit dem dünneren transparenten Gehäuse und der sichtbaren RFID-Antenne. Ein Entwurf, der bis zum letzten Moment geheim gehalten wurde. „Der Entwurf sorgte in erster Linie für etwas Besorgtheit vom Markt aus gehend, denn man dachte, dass das Label schnell brechen würde. Aber aus den normalen Tests und denen unter extremeren Konditionen ergab sich schon deutlich, dass sich das Label gut hielt. Und das zeigt sich jetzt auch in der Praxis. Das Label wurde übrigens nicht entworfen, um nicht völlig zerbrechlich zu sein; es kann noch immer Schaden entstehen, genau wie vorher mit dem roten Label.”

Kommunikation
Van der Broek blickt zufrieden zurück auf das Projekt. „Keine Überraschungen, alles läuft genau nach Plan und haben unsere Versprechen erfüllt. Die Kunden schätzen das.” Das Verschicken des CC TAG5 an die Kunden vom CC Pool bedeutete eine enorme logistische Operation. „Innerhalb von vier Wochen sind über UPS 20.000 Pakete an 21.000 Kunden verschickt worden und das lief eigentlich ohne große Probleme. Die Pakete wurden per Nachnahme verschickt, also wissen wir auch genau, wer welche Labels angebracht hat.

Daneben haben Kunden uns mit der Kommunikation geholfen. Der Geschäftsbetrieb Waterdrinker zum Beispiel hat Kollegen erklärt, wie sie sich auf das neue Label vorbereitet haben. Auch das Video auf der Website von Container Centralen mit der “adding-instruction” ist fast 7.500 Mal angeschaut worden.”

Scanner
Das Projekt ist noch nicht fertig. „In den Depots von Container Centralen in ganz Europa fangen wir mit dem Übertragen der Information des roten Labels an den CC TAG5 an. Im roten Label ist die Reparatur-Information des Untergestells gespeichert und diese Information wollen wir behalten. Die alten schwarzen und grünen Labels dürfen die Kunden also schon entfernen. Das rote Label entfernen wir.”

Feedback
Das Projekt-Team von Container Centralen hat ab dem 7. Januar andauernd Reaktionen beobachtet, was das Feedback des Marktes betrifft. „Das machen wir immer noch. Wir sammeln alle Feedbacks und sind zum Beispiel sehr froh mit Fotos, die wir von Kunden zurück bekommen.”

Über die Vergütung, die ein Kunde für das Anbringen des CC TAG5 bekommt, hat van der Broek keine Kommentare erhalten. „Außer dass man die Vergütung angemessen findet“. Und es hat sicher zur Akzeptanz des neuen Labels beigetragen. So gibt Container Centralen zusammen mit seinen Kunden auf diese Art dem CC Pool eine Zukunft.”

Mit der Einführung des CC TAG5-Labels wurde der CC Pool gleichsam „reset“. Man kann von einem ehrlichen und transparenten System reden, wodurch man beispielsweise Reparationskosten ehrlich stattgeben kann. Auch kann der verbesserte und schnell scanbare RFID-Tag benutzt werden, um Betriebsprozesse zu verbessern.“

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